Do 25 Feb 2010
Zugriffe von bis zu 20% mehr Gutes Bildmaterial auf Internetseiten lohnen sich doppelt: nicht nur das Design wird aufgewertet, sondern es sorgt auch für ein besseres Ranking bei Suchmaschinen. Damit der Schuss nicht nach hinten losgeht sollten jedoch einige Richtlinien beim einbinden der Bilder beachtet werden. Das Multimedia-Unternehmen Wallacemedia (wallace-media.de) hat einen kleinen Leitfaden zusammengestellt, worauf es beim SEO durch Grafiken wirklich ankommt. Für eine effektive Suchmaschinenoptimierung ist gutes Bildmaterial von hoher Bedeutung. Webseiten mit Bildern schneiden somit beim Google Ranking durchschnittlich besser ab als Webseiten ohne Bilder. Da in unserem Zeitalter von DSL bebilderte Webseiten genauso schnell geladen werden wie unbebilderte, werden sie aufgrund des fehlenden HTML Image-Tags <img src=““> schnell bei Spidern und Robots als Doorwaypages oder Spam-Seiten gewertet.
Zusätzlich zu der Textsuche verwenden immer mehr User die Bildersuche von Google, um die Inhalte im Internet zu finden, die für sie relevant sind. Deswegen haben auch MSN und Yahoo aufgerüstet und nach dem Muster von Google mittlerweile eine Bildersuche realisiert. Nachdem Webseiten mit populären Themen passendes Bildmaterial auf ihren Seiten angeboten haben konnten sie somit ihre Zugriffe nachweislich um fast 20% steigern.
Besonders wichtig ist die Bildgröße
Wallacemedia warnt jedoch Laien davor, einfach beliebige Grafiken und Fotos auf ihre Webseite zu stellen um bei Google auf den vorderen Rängen zu landen. Ohne die richtigen Kenntnisse wird nicht nur das Design der Seite unprofessionell wirken sondern auch der Erfolg bei der SEO ausbleiben. Für ein effektives SEO sollte man zum Beispiel die richtige Größe, einen geeigneten Dateinamen, die richtige Einbindung in den Code und die passende Keyword Wahl beachten. Da große Grafiken bei der Bildersuche meistens vor den kleineren Grafiken landen, ist die Bildgröße besonders wichtig. Deswegen sollten besonders großformatige Bilder von Webmastern verwendet werden.
Mit CSS automatische Skalierung
Damit kommen Laien aber zu einem Problem, denn ein Bild mit dem Format 800 x 600 Pixel auf eine Webseite zu stellen und das Layout dabei nicht zu zerstören scheint unüberwindbar. Wallacemedia rät jedoch davon ab, die Skalierung des Bildes über die Größenangabe innerhalb des Image-Tags zu machen, damit die Bildqualität nicht leidet. Zudem ist der Aufwand sehr groß, wenn es sich um eine bilderreiche Seite handelt. Eine entsprechende CSS-Klasse mit automatischer Skalierung bietet jedoch eine geeignete Lösung für dieses Problem. Hierbei handelt es sich um einen Container mit einer festen Größe, in der das abzulegende Bild abgelegt wird und sich somit immer an die Größe des umschließenden Containers fügt. Eine Lösung, die kaum mehr Aufwand hat, jedoch in einem angemessen Verhältnis zum Nutzen steht.












Februar 25th, 2010 at 18:05
Sehr ansprechender Beitrag. Sagt eigentlich alles aus.
Februar 25th, 2010 at 23:02
schöner Artikel der eigentlich alles aussagt
April 14th, 2010 at 22:34
Tolle Internetseite mit vielen hilfreichen Beitraegen. Wollte nur mal Danke sagen.